Wer jemals in einer Familie gelebt hat, in der der Alkohol eine vorherrschende Rolle spielte und als Kind in seiner Seele verwundet wurde, trägt Narben, die ein ganzes Leben empfindlich bleiben.«

Das schrieb Werner Liptow, Guttempler und Jugendpfleger in Hamburg, bereits 1977 in seinem Büchlein »Das alkoholbehinderte Kind«. Er war der erste, der dieses Thema öffentlich machte.